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Bereitgestellt: 11.12.2025
Adventskonzerte - Chorprojekt "Vom Himmel hoch"
Sonntag, 30. November 2025, 18.00 Uhr, Reformierte Kirche Zollikon
Freitag, 5. Dezember 2025, 19.00 Uhr, Reformierte Kirche Zollikerberg
Felix Mendelssohn Bartholdy
«Magnificat in D», «Die Geburt Christi», Violinkonzert Op. 64, Andante, «Verleih uns Frieden gnädiglich», «Vom Himmel hoch»
Türöffnung eine halbe Stunde vor Konzertbeginn
Eintritt frei, Kollekte
Freitag, 5. Dezember 2025, 19.00 Uhr, Reformierte Kirche Zollikerberg
Felix Mendelssohn Bartholdy
«Magnificat in D», «Die Geburt Christi», Violinkonzert Op. 64, Andante, «Verleih uns Frieden gnädiglich», «Vom Himmel hoch»
Türöffnung eine halbe Stunde vor Konzertbeginn
Eintritt frei, Kollekte
Muriel Schwarz (Sopran), Sascha Litschi (Bass), Jonathan Allen (Solo-Violine & Konzertmeister), Sänger:innen des Chorprojektes 2025, Orchester Coelestis Adventus, Jasmine Vollmer (musikalische Leitung & Dirigentin)
«Vom Himmel hoch, da komm ich her. Ich bring euch gute neue Mär.» Dieses Weihnachtslied steht als Motto über den diesjährigen Advents-Chor-Konzerten. Der Legende nach hat Martin Luther das Lied, das die Weihnachtsgeschichte in 15 Strophen in Form eines Krippenspiels nacherzählt, für die Weihnachtsbescherung seiner eigenen Kinder gedichtet.
Felix Mendelssohn Bartholdy beschäftigte sich im Jahre 1831 mit Luthers Liedern und schrieb, unter anderem inspiriert vom Werk Johann Sebastian Bach, acht Kantaten über bekannte Kirchenlieder. In den Adventskonzerten erklingen zwei aus dieser Reihe, «Vom Himmel hoch» und das innige «Verleih uns Frieden gnädiglich», für die Mendelssohn eine neue, eigene Liedmelodie zu Luthers Text komponierte.
Den Lobgesang der Maria aus dem Lukasevangelium (Lk 1, 46 – 55), das Magnificat, hat Felix Mendelssohn schon mit dreizehn Jahren komponiert. In diesem beachtlichen Jugendwerk sind die musikalischen Einflüsse von barocken Vorbildern, namentlich von Bach, sowohl in den lyrischen Passagen als auch im jubilierenden Kontrapunkt zu hören.
Neben den bekannten Oratorien «Elias» und «Paulus» arbeitete Felix Mendelssohn an einem dritten Oratorium, das leider Fragment geblieben ist. Aus diesem Oratorium «Christus» wird der erste Teil zur Aufführung gelangen, der unter dem Titel «Die Geburt Christi» steht.
Das Violinkonzert in e-Moll Op. 64 ist sicher eines der bekanntesten Werke von Mendelssohn.
Der langsame zweite Satz, gespielt von Jonathan Allen, passt in seinem berührenden Gestus wunderbar zu den sakralen Werken und schafft in der Mitte des Programms eine instrumental lichte Zäsur.
Das ganze Programm ist geprägt von fröhlicher und tröstlicher Musik von Felix Mendelssohn, dessen Werke sich durch grosse emotionale Tiefe, romantische Harmonik und klassische Eleganz auszeichnen. Musik, die sicher wunderbar auf Weihnachten einstimmt.
«Vom Himmel hoch, da komm ich her. Ich bring euch gute neue Mär.» Dieses Weihnachtslied steht als Motto über den diesjährigen Advents-Chor-Konzerten. Der Legende nach hat Martin Luther das Lied, das die Weihnachtsgeschichte in 15 Strophen in Form eines Krippenspiels nacherzählt, für die Weihnachtsbescherung seiner eigenen Kinder gedichtet.
Felix Mendelssohn Bartholdy beschäftigte sich im Jahre 1831 mit Luthers Liedern und schrieb, unter anderem inspiriert vom Werk Johann Sebastian Bach, acht Kantaten über bekannte Kirchenlieder. In den Adventskonzerten erklingen zwei aus dieser Reihe, «Vom Himmel hoch» und das innige «Verleih uns Frieden gnädiglich», für die Mendelssohn eine neue, eigene Liedmelodie zu Luthers Text komponierte.
Den Lobgesang der Maria aus dem Lukasevangelium (Lk 1, 46 – 55), das Magnificat, hat Felix Mendelssohn schon mit dreizehn Jahren komponiert. In diesem beachtlichen Jugendwerk sind die musikalischen Einflüsse von barocken Vorbildern, namentlich von Bach, sowohl in den lyrischen Passagen als auch im jubilierenden Kontrapunkt zu hören.
Neben den bekannten Oratorien «Elias» und «Paulus» arbeitete Felix Mendelssohn an einem dritten Oratorium, das leider Fragment geblieben ist. Aus diesem Oratorium «Christus» wird der erste Teil zur Aufführung gelangen, der unter dem Titel «Die Geburt Christi» steht.
Das Violinkonzert in e-Moll Op. 64 ist sicher eines der bekanntesten Werke von Mendelssohn.
Der langsame zweite Satz, gespielt von Jonathan Allen, passt in seinem berührenden Gestus wunderbar zu den sakralen Werken und schafft in der Mitte des Programms eine instrumental lichte Zäsur.
Das ganze Programm ist geprägt von fröhlicher und tröstlicher Musik von Felix Mendelssohn, dessen Werke sich durch grosse emotionale Tiefe, romantische Harmonik und klassische Eleganz auszeichnen. Musik, die sicher wunderbar auf Weihnachten einstimmt.

