Verantwortlich für diese Seite: Simon Gebs
Bereitgestellt: 26.02.2026
Das Café am Puls öffnet nach den Frühlingsferien wieder - mehr dazu....
Simon Gebs,
Das Café am Puls bleibt im März und April geschlossen und öffnet nach den Frühlingsferien wieder.
Den Verantwortlichen ist dieser Entscheid nicht leichtgefallen. Denn das sozial-diakonische Projekt «Café am Puls» als Ort der Begegnung im Zollikerberg ist und bleibt eine Herzensangelegenheit der Kirchgemeinde Zollikon-Zumikon.
Verschiedene Entwicklungen führten zu diesem Entscheid. Ihre Ursprünge finden sich wohl bereits ganz beim Anfang. Schon bald nach der Eröffnung des Café am Puls im Jahr 2020 haben sich, auch auf Grund der erfreulichen Resonanz aus der Bevölkerung, und vor allem auch wegen der pandemiebedingten Vergrösserung des Gastraums auf den ganzen Saal, immer wieder personelle Engpässe ergeben, was bei Verantwortlichen wie bei Freiwilligen, die das Projekt seit Beginn mit ihrem grossen Engagement mittragen, zu massivem Stress geführt hat. Der reguläre Betrieb mit seinen Schichten in Küche und Service wies immer wieder Lücken auf. «Notfallübungen» gehörten fast zur Tagesordnung. Diese machten auch zusätzliche Anstellungen von bezahltem Personal nötig, was zu steigenden Kosten führte, sodass das Café am Puls nie nur annährend seine Kosten decken konnte.
Seit dem Wechsel der Betriebsleitung im Sommer 2025 hat sich die Entwicklung zugespitzt. Einen täglichen Betrieb mit Mittagessen aufrecht zu erhalten, wurde immer schwieriger. Für die Freiwilligen wurde es immer wieder stressig und Lücken im Schichtplan mussten immer wieder durch kircheneigene Mitarbeitende oder Kirchenpflegerinnen gefüllt werden. Und die Suche nach neuen Freiwilligen blieb leider wenig erfolgreich.
Mit der Umstellung auf ein einfacheres Gastrokonzept anfangs 2026 haben wir uns eine raschere Verbesserung der Situation erhofft. Leider ist diese nicht eingetreten. Die Verantwortlichen mussten sich eingestehen, dass es nicht nur Anpassungen braucht. Vielmehr besteht eine Notwendigkeit, dieses sozial-diakonische Projekt im Sinne eines «Café am Puls 2.0» grundlegend neu zu denken. Ziel dabei ist, wieder mehr das ursprüngliche Anliegen des «Mitenand und fürenand» ins Zentrum zu stellen – in einem Rahmen, der mit den verfügbaren Ressourcen gut tragbar ist.
Das Café ist ab 6.Mai 2026 an drei Nachmittagen von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet (Mi-Fr) und steht als Ort der Begegnung zur Verfügung. Die zum sozial-diakonischen Projekt gehörenden Programme wie Apéro Time (freitags 18 Uhr -21.00 Uhr), Talk am Puls, Singcafé und Trauercafé werden nahtlos weitergeführt und finden also auch im März und April statt. Ebenso soll das Café selbstverständlich für Treffen wie «Singe mit de Chliine» zur Verfügung stehen.
Mit dieser notwendig gewordenen Veränderung wollen die Verantwortlichen mehr Ruhe in den Betrieb bringen, eigene Ansprüche auch zurückschrauben und so mit viel Herzblut diesen Raum der Begegnung nachhaltig sicherstellen.
Wer Fragen hat oder sich vorstellen kann, in irgendeiner Form Mitverantwortung im Café am Puls zu tragen, oder neben den bestehenden Projekten weitere Angebote initiieren möchte, melde sich doch bitte bei:
Sozialdiakon Peter Lissa, 044 391 50 20 oder peter.lissa@ref-zozu.ch oder
Pfarrer Simon Gebs, 078 743 86 44 oder simon.gebs@ref-zozu.ch.
Den Verantwortlichen ist dieser Entscheid nicht leichtgefallen. Denn das sozial-diakonische Projekt «Café am Puls» als Ort der Begegnung im Zollikerberg ist und bleibt eine Herzensangelegenheit der Kirchgemeinde Zollikon-Zumikon.
Verschiedene Entwicklungen führten zu diesem Entscheid. Ihre Ursprünge finden sich wohl bereits ganz beim Anfang. Schon bald nach der Eröffnung des Café am Puls im Jahr 2020 haben sich, auch auf Grund der erfreulichen Resonanz aus der Bevölkerung, und vor allem auch wegen der pandemiebedingten Vergrösserung des Gastraums auf den ganzen Saal, immer wieder personelle Engpässe ergeben, was bei Verantwortlichen wie bei Freiwilligen, die das Projekt seit Beginn mit ihrem grossen Engagement mittragen, zu massivem Stress geführt hat. Der reguläre Betrieb mit seinen Schichten in Küche und Service wies immer wieder Lücken auf. «Notfallübungen» gehörten fast zur Tagesordnung. Diese machten auch zusätzliche Anstellungen von bezahltem Personal nötig, was zu steigenden Kosten führte, sodass das Café am Puls nie nur annährend seine Kosten decken konnte.
Seit dem Wechsel der Betriebsleitung im Sommer 2025 hat sich die Entwicklung zugespitzt. Einen täglichen Betrieb mit Mittagessen aufrecht zu erhalten, wurde immer schwieriger. Für die Freiwilligen wurde es immer wieder stressig und Lücken im Schichtplan mussten immer wieder durch kircheneigene Mitarbeitende oder Kirchenpflegerinnen gefüllt werden. Und die Suche nach neuen Freiwilligen blieb leider wenig erfolgreich.
Mit der Umstellung auf ein einfacheres Gastrokonzept anfangs 2026 haben wir uns eine raschere Verbesserung der Situation erhofft. Leider ist diese nicht eingetreten. Die Verantwortlichen mussten sich eingestehen, dass es nicht nur Anpassungen braucht. Vielmehr besteht eine Notwendigkeit, dieses sozial-diakonische Projekt im Sinne eines «Café am Puls 2.0» grundlegend neu zu denken. Ziel dabei ist, wieder mehr das ursprüngliche Anliegen des «Mitenand und fürenand» ins Zentrum zu stellen – in einem Rahmen, der mit den verfügbaren Ressourcen gut tragbar ist.
Das Café ist ab 6.Mai 2026 an drei Nachmittagen von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet (Mi-Fr) und steht als Ort der Begegnung zur Verfügung. Die zum sozial-diakonischen Projekt gehörenden Programme wie Apéro Time (freitags 18 Uhr -21.00 Uhr), Talk am Puls, Singcafé und Trauercafé werden nahtlos weitergeführt und finden also auch im März und April statt. Ebenso soll das Café selbstverständlich für Treffen wie «Singe mit de Chliine» zur Verfügung stehen.
Mit dieser notwendig gewordenen Veränderung wollen die Verantwortlichen mehr Ruhe in den Betrieb bringen, eigene Ansprüche auch zurückschrauben und so mit viel Herzblut diesen Raum der Begegnung nachhaltig sicherstellen.
Wer Fragen hat oder sich vorstellen kann, in irgendeiner Form Mitverantwortung im Café am Puls zu tragen, oder neben den bestehenden Projekten weitere Angebote initiieren möchte, melde sich doch bitte bei:
Sozialdiakon Peter Lissa, 044 391 50 20 oder peter.lissa@ref-zozu.ch oder
Pfarrer Simon Gebs, 078 743 86 44 oder simon.gebs@ref-zozu.ch.

