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Donnerstag, 29. Oktober 2026, 14.30 Uhr, Kirchgemeindesaal Zumikon
Resilienz beschreibt die Fähigkeit Krisen und Herausforderungen zu meistern.
Mit Prof. Jürg Kesselring, FRCP, ehem. Chefarzt Klinik für Neurologie & Neurorehabilitation, Kliniken Valens
Resilienz beschreibt die Fähigkeit Krisen und Herausforderungen zu meistern.
Mit Prof. Jürg Kesselring, FRCP, ehem. Chefarzt Klinik für Neurologie & Neurorehabilitation, Kliniken Valens
Armanda Danioth,
Der Begriff Resilienz bedeutet Widerstandskraft und Elastizität, beschreibt aber auch die Fähigkeit, Wandel zu bewältigen. Bei Menschen ist damit eine individuelle Anpassungsfähigkeit an Stress und Widrigkeiten gemeint. Diese Anpassungsfähigkeit findet sich bei jedem von uns in unterschiedlichem Ausmass und kann gelernt und trainiert werden. Dabei versucht man Strategien zu entwickeln, die einerseits das Wohlbefinden fördern und andererseits vor überwältigenden Risikofaktoren schützen.
Um die eigene Belastbarkeit zu entwickeln und aufrechtzuerhalten helfen verschiedene, sogenannte protektive Faktoren, wie z.B. eine realistische Vorausplanung oder ein positives Selbstkonzept. Solche Faktoren machen eine Person robuster in schwierigen Situationen und ermöglichen es ihr trotz negativen Emotionen optimistisch zu bleiben und mit Hilfe der entwickelten Coping-Techniken effektiver durch Krisen zu navigieren.
Widerstandsfähige Menschen zeichnen sich sehr häufig durch positive und pro-aktive Persönlichkeiten aus, welche Erfahrung, Flexibilität und Lernfreude mitbringen, Perspektiven im Leben haben und über ein unterstützendes soziales Umfeld verfügen. Man unterteilt Resilienz daher in eine physiologische, eine emotionale, eine geistige und eine spirituelle Dimension.
Diese gilt es zu (er-)kennen und dank lebenslangem Lernen zu stärken.
Um die eigene Belastbarkeit zu entwickeln und aufrechtzuerhalten helfen verschiedene, sogenannte protektive Faktoren, wie z.B. eine realistische Vorausplanung oder ein positives Selbstkonzept. Solche Faktoren machen eine Person robuster in schwierigen Situationen und ermöglichen es ihr trotz negativen Emotionen optimistisch zu bleiben und mit Hilfe der entwickelten Coping-Techniken effektiver durch Krisen zu navigieren.
Widerstandsfähige Menschen zeichnen sich sehr häufig durch positive und pro-aktive Persönlichkeiten aus, welche Erfahrung, Flexibilität und Lernfreude mitbringen, Perspektiven im Leben haben und über ein unterstützendes soziales Umfeld verfügen. Man unterteilt Resilienz daher in eine physiologische, eine emotionale, eine geistige und eine spirituelle Dimension.
Diese gilt es zu (er-)kennen und dank lebenslangem Lernen zu stärken.

